Interviews

Hier findet ihr kurze Interviews mit interessanten Persönlichkeiten aus dem PC-Bereich.

FTP SyncX Pro: Kurzes Interview mit dem Entwickler der Android-App

Auf die Android-App “FTP SyncX Pro” sind wir bereits im Zuge unserer “Ich bastele meine eigene Cloud”-Anleitung eingegangen. Das Programm ermöglicht es, Verzeichnisse zwischen Android-Smartphone und Computer/Server zu syncroniseren. Dabei ist der Datenabgleich einseitig (z.B. vom Telefon zum Computer), aber auch beidseitig möglich (z.B. Telefon zum Computer & Computer zum Telefon). Klingt kompliziert? Ist es gar nicht!  →']);" class="more-link">Weiterlesen

Android-Spiel: “2- bzw. 4-Spieler Reaktor” – Interview mit Entwickler

Multiplayer-Spiele auf Smartphones sind relativ selten. Für Geräte mit dem Betriebssystem Android gibt es jedoch ein Reaktionsspiel, was sich sogar auf nur einem Gerät mit mehreren Personen spielen lässt. Die Rede ist von „2 Spieler Reaktor“ (kostenlose Version) bzw. „4 Spieler Reaktor“ (kostenpflichtige Version).

Je nach Version können – wie die Namen der Spiele es schon verraten – zwei oder bis zu vier Spieler gegeneinander antreten. Einen Einzelspielermodus gibt es natürlich auch. Das Spiel selbst besteht aus verschiedenen Reaktionstests, bei denen es darum geht, möglichst schnell zu reagieren, wenn z.B. eine bestimmte Farbe erscheint oder sich zwei Symbole gleichen. Damit keine Langeweile aufkommt, wird das Spiel durch den Entwickler Robin Baumgarten (RB) ständig mit neuen Reaktionstests ausgestattet.

 httpv://www.youtube.com/watch?v=BQS6ZXAA_lg

Das Video zeigt Ausschnitte des Spiels “4-Spieler-Reaktor”. Die Sprache des Spiels ist einstellbar.

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Einfache Fernwartung mit Teamviewer – Vorstellung des Programms und kurzes Interview

PC-Fernwartung war vor einigen Jahren noch eine recht komplizierte Angelegenheit. Meist musste der zu wartende PC erst einmal vor Ort vom Fachmann konfiguriert werden, nicht selten musste auch der Router entsprechend eingestellt werden.

Heute gestaltet sich das Ganze etwas einfacher. Der Nutzer, dessen PC ferngewartet werden soll, lädt im Internet die Client Software von „Teamviewer“ herunter und startet diese. Die Software zeigt daraufhin eine Identifikationsnummer (ID) und ein Kennwort an. ID und Kennwort werden dann via Telefon dem Computerfachmann übermittelt. Dieser wiederum gibt die ID und das Kennwort in seine Version des Teamviewers ein und erlangt so die Kontrolle über den fremden Rechner. Der Nutzer des zu fernwartenden PCs kann die Arbeit des Fachmanns an seinem Bildschirm verfolgen. Neben der PC-Version gibt es auch Versionen für Mac, Linux, Android und für das iPhone sowie das iPad.

Wer die Teamviewer-Software privat nutzen möchte, muss dafür nicht einmal bezahlen. Warum dies so ist und ein paar andere Fragen hat uns Magdalena Brzakala (MB), die Ansprechpartnerin für Presseanfragen und Medienkontakte der Teamviewer GmbH beantwortet:

 

Tentakel-Tech: Wie lange dauert es ein derartiges Programm auf die Beine zu stellen?

MB: Die 1. Basisversion von TeamViewer wurde vor ca. 6 Jahren übers Wochenende vom Firmengründer Dr. Tilo Rossmanith entwickelt.

Tentakel-Tech: Wie kommt man auf die Idee ein derartiges Programm zu entwickeln? Ähnliche Programme gab es ja sicher schon vorher – oder eben nicht?

MB: Ganz einfach: Der Bedarf für eine Fernwartungslösung war da. Als IT-Experte erkannte Dr. Rossmanith jedoch schnell, dass die damals auf dem Markt befindlichen Produkte entweder mangelhaft, völlig überteuert oder beides waren.

 

Tentakel-Tech: Wie kam es zur Namensgebung des Programms?

MB: Der Produktname sollte beides vereinen: Das Sehen eines anderen Computers und die Teamarbeit. Schon war der Name geboren.

Tentakel-Tech: Warum ist das Programm für Privatanwender kostenlos? Man hätte es ja auch gegen Geld anbieten können.

MB: Als Neuling auf einem Markt mit etablierten Wettbewerbern hat man es oft schwer. Wir hatten von Anfang an entschieden, dass wir es Nutzern so leicht wie möglich machen wollen, unser Produkt kennenzulernen – ohne nerviges Lizenz anfordern oder Kontaktdaten hinterlassen für eine teilweise dann auch eingeschränkte Testversion der Software. Der Erfolg gibt uns Recht: kaum ein Softwareprodukt hat sich in den letzten Jahren derart rasend in der ganzen Welt verbreitet wie TeamViewer – und ein Ende der Erfolgsstory ist lange nicht in Sicht.

Tentakel-Tech: Ein einem Satz: Was macht Ihr Programm aus?

MB: Wir von TeamViewer können viele clevere Marketingsätze ausdenken. Lassen Sie uns an dieser Stelle unsere begeisterten User zitieren: TeamViewer ist die einfachste, schnellste und multifunktionale Fernsteuerungs- und Präsentationslösung am Markt.

Download Teamviewer hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


IrfanView: Multitalent für Bilder –> Mini-Interview mit Entwickler

 

Ein Bild per Email bekommen, was Windows partout nicht öffnen will? Dann wäre vielleicht das Programm “IrfanView” die Lösung.

IrfanView öffnet sämtliche Bildformate, kann Bilder in andere Formate konvertieren, kann Bildschirmfotos anfertigen, Bilder bearbeiten/optimieren, “Dia-Shows” erzeugen, scannen, ja sogar Filme und Musik abspielen. Aber das ist noch längst nicht alles. IrfanView besticht durch eine enorme Funkionsvielfalt, ohne dabei auch nur annähernd überladen zu wirken. Für Privatanwender kostenlos lässt sich IrfanView hier auf Deutsch herunterladen.


Irfan Skiljan (IS) – der Entwickler von IrfanView – hat Tentakel-Tech.de (TT) einige Fragen zu seinem Programm beantwortet:

 

TT: Wie lange dauert es ein derartiges Programm auf die Beine zu stellen?

IS: Das dauert schon lange, das können viele Monate oder Jahre sein… hängt davon ab wieviele Leute es machen, wie gut sie sind, welche Features eingebaut werden sollen etc.

TT: Wie kommt man auf die Idee ein derartiges Programm zu entwickeln? Ähnliche Programme gab es ja sicher schon vorher – oder eben nicht?

IS: Damals, in den späten 90ern gab es nicht 5342 Bildprogramme wie heute, es gab nur sehr wenige und sie waren nicht besonders benutzerfreundlich. Also habe ich für meine Studienkollegen, Freunde und auch für mich selbst einen kleinen JPG-Viewer gemacht… das Programm war sofort bei den Testern/Nutzern sehr beliebt und sie wollten immer mehr Features, Bildformate etc. haben – das war der Start für IrfanView.

TT: Wie kam es zur Namensgebung des Programms?

IS: Irfan ist mein Vorname… da wollte ich nicht riskieren einen schon irgendwo registrierten Namen/Marken ev. zu erwischen, deshalb habe ich meinen Namen eingebaut, so gibt es in der Regel keine Konflikte.

TT: Warum ist das Programm kostenlos? Man hätte es ja auch gegen Geld anbieten können.

IS: Das Programm ist für normale Nutzer kostenlos, für Firmen aber nicht. Diese Art der Lizenz macht viel Sinn, weil damit das Programm für die Mehrheit gratis bleiben kann. Da ein gutes Bildprogramm/Tool für die meisten PC-User wichtig ist, ist es gut wenn es kostenlos ist.

TT: In einem Satz: Was macht Ihr Programm aus?

IS: Kompaktheit, Einfachheit, Schnelligkeit und Stabilität.

(das ist meine Vorstellung wie etwas [eine Software, aber das können auch viele andere Produkte sein] aussehen soll … kein fettes Monster mit unzähligen Bugs/Fehlern)

TinyPic – Bilder ganz einfach verkleinern: Mini-Interview mit Entwickler des Programms

 

Schnell mal ein Bild verkleinern, um es platzsparend per Mail zu versenden – aber wie? Eine Lösung wären Bildbearbeitungsprogramme. Diese können den Laien aber schnell überfordern: Die Menge an Einstellungsoptionen, auf die der Profi nicht verzichten kann, verwirren den Einsteiger mitunter nur.

Eine kostenlose und sehr einfache Lösung für das Problem stellt das Programm „TinyPic“ dar. Mit wenigen Mausklicks stellt man ein, welche Größe das Bild haben soll und anschließend zieht man die Bilddatei einfach auf das TinyPic-„Verkleinerungsfenster“ – fertig! So schaffen das auch weniger erfahrene PC-Nutzer :)

Download „TinyPic“

 

Eckehard Fiedler (EF), der Entwickler von TinyPic, hat Tentakel-Tech (TT) ein paar Fragen zu seinem Programm

beantwortet:

TT: Wie lange dauert es ein derartiges Programm auf die Beine zu stellen?

EF: Schwer zu sagen. TinyPic wurde mit Delphi entwickelt. In dieser Sprache kann man eigenen Code sehr leicht wiederverwenden, so dass man eigentlich keine Arbeit zweimal machen muss. Je länger man mit dieser Sprache arbeitet, desto schneller geht die Arbeit von der Hand. Ich nutze heute noch Routinen, die ich bereits 1995 unter Turbo-Pascal 5.5 geschrieben habe. Hier gibt es eine große Community, in der Code ausgetauscht wird. Alleine könnte man solche Programme eigentlich gar nicht schreiben.

TT: Wie kommt man auf die Idee ein derartiges Programm zu entwickeln? Ähnliche Programme gab es ja sicher schon vorher – oder eben nicht?

EF: Sicher gibt es viele Resizer, aber nicht alle liefern auch eine gute Qualität. Und jedes Mal Photoshop anzuwerfen war mir auch zu umständlich. Also habe ich erst mal ein Kommandozeilen-Programm geschrieben, das eine vernünftige Interpolationsroutine besaß, das war 2004. Irgendwann kam dann noch eine Nutzeroberfläche dazu. Da in der Zeit viele Leute begannen, digital zu fotografieren wurde das Tool im Bekanntenkreis schnell beliebt. Damals hatten viele noch Modems, da war das Bilder-Mailen schon eine echte Qual. Ich habe dann noch ein paar “Features” eingebaut, musste aber feststellen, dass meine Verwandten schnell überfordert waren. So kam die Aufteilung in eine Standard- und eine Pro-Version zu Stande. Die Standard-Version sollte auf jeden Fall Oma-kompatibel bleiben. Offensichtlich ein tragfähiges Konzept.

TT: Wie kam es zur Namensgebung des Programms?

EF: Keine Ahnung, die erste Version hieß noch JPG1024.exe. Ich wollte aber etwas haben, was hübscher klang und doch den Zweck klar ausdrückt. Und Tiny passte halt ganz gut, sowohl weil es die Bilder klein macht, aber auch, weil es selbst so klein ist.

TT: Warum ist das Programm kostenlos? Man hätte es ja auch gegen Geld anbieten können.

EF: Kostenlos ist das Programm auch nur für den privaten Gebrauch. Firmen müssen die Software sehr wohl lizensieren, was auch einige tun. Hierfür gibt es einen Staffeltarif, der mit 10€ je Nutzer beginnt und mit der Nutzerzahl günstiger wird. Man wird zwar nicht reich davon, aber bekommt doch ab und zu eine kleine Motivationshilfe. Die Regel ist: Sobald das Programm zum Geldverdienen eingesetzt wird möchte ich auch nicht ganz leer ausgehen. Schließlich sparen Firmen auch bares Geld, z.B. beim Speicherplatz.

TT: Ein einem Satz: Was macht Ihr Programm aus?

EF: Gegenfrage: Was macht Google aus?


Gratis Brenn-Programm “CDBurnerXP”: Mini-Interview mit dem Betreiber von cdburnerxp.se

 

Schnell mal ein Backup auf CD brennen oder die Foto-CD für die Familie zusammenstellen – nur welches Programm kaufe ich mir zum Brennen? Gar keins. Kostenlos gibt es nämlich den „CDBurnerXP“. Das Programm kommt mit CDs, DVDs, HD-DVDs und Blu-Rays zurecht und bietet auch sonst umfangreiche Funktionen. Ein wahrer Download-Tipp!

Download „CDBurnerXP“

 

Florian Schmitz (FS) – verantwortlich für die Seite www.cdburnerxp.se – hat Tentakel-Tech (TT) einige Fragen zum Programm beantwortet:

TT: Wie lange dauert es ein derartiges Programm auf die Beine zu stellen?

FS: Jahre (bis jetzt sind es schon 8 Jahre) und auch etwas Glück was den Erfolg der Arbeit anbetrifft.

 

TT: Wie kommt man auf die Idee ein derartiges Programm zu entwickeln? Ähnliche Programme gab es ja sicher schon vorher – oder eben nicht?

FS: Kann ich in diesem Fall nicht sagen, da ich nicht der “Vater” des Programms bin. In anderen Fällen ist es aber üblicherweise der Eigenbedarf, der dazu antreibt.

 

TT: Wie kam es zur Namensgebung des Programms?

FS: Aus heutiger Sicht ist der Name nicht mehr zeitgemäß, wie der Name zustande gekommen ist, kann ich aus dem vorher genannten Grund allerdings auch nicht beantworten :(

 

TT: Warum ist das Programm kostenlos? Man hätte es ja auch gegen Geld anbieten können.

FS: Man verdient durch die Werbung während der Installation in Kooperation mit OpenCandy oder Google AdSense schon ganz gut. Davor wurde das Projekt außerdem durch Spenden finanziert. Sobald Geld und damit Kunden ins Spiel gekommen, entstehen auch Verpflichtungen, die man sich nicht unbedingt wünscht.

 

TT: In einem Satz: Was macht Ihr Programm aus?

FS: Das kann jeder Anwender für sich entscheiden. Ich persönlich lege viel Wert auf eine aufgeräumte Benutzeroberfläche, was auch schon einige Anwender besonders gelobt haben.


Kostenloser Adventure-Spaß: “Patrimonium” – Entwickler im Mini-Interview

 

„Monkey Island“, „Sam & Max“ oder „Day oft the Tentacle“ – mit diesen 90er Jahre Adventure-Computerspielen sind viele PC-Nutzer groß geworden. Das kostenlose Fanadventure „Patrimonium“ möchte an diese „guten alten Zeiten“ erinnern. Es versteht sich selbst als „Tribut an das gesamte Adventure-Genre“ und das zu Recht. Mit spannenden Rätseln, einer humorvollen Story und lustigen Anspielungen auf die altbekannten Adventure-Hits bietet Patrimonium viel Spaß… nicht nur für Nostalgiker.

Download “Patrimonium”

 

Für Tentakel-Tech.de (TT) hat Jonas Jelli (JJ) – einer der drei Entwickler von Patrimonium – ein paar Fragen zum Spiel beantwortet:

TT: Wie lange dauert es ein Spiel wie Patrimonium auf die Beine zu stellen?

JJ: Wir haben daran als Hobby in unserer Freizeit effektiv etwa sechs Jahre gearbeitet, wobei es natürlich auch Zeiten gab, zu denen wir wenig bis nichts zum Projekt beigetragen haben.

TT: Wird es einen zweiten Teil des Spiels geben oder plant ihr ähnliche Projekte in der Zukunft?

JJ: Einen zweiten Teil wird es nicht geben, aber ein ähnliches Projekt in der Zukunft möchte ich jetzt mal nicht ausschließen.

TT: Wie kamt ihr auf den Namen “Patrimonium”?

JJ: “Patrimonium” ist der lateinische Begriff für Erbgut, und steht für das Artefakt, das der Sonnenkönig Echnaton der Menschheit hinterlassen hat.

TT: Wie würdet Ihr das Spiel mit einem Satz beschreiben?

JJ: Patrimonium ist als Freeware-Grafikadventure im alten Stil ein Tribut an das gesamte Adventure-Genre.

TT: Warum ist das Spiel kostenlos? Ihr hättet es ja auch gegen Geld anbieten können.

JJ: Die Idee war von Anfang an, das Adventure jedem kostenlos zur Verfügung zu stellen, um somit mehr Leute zu erreichen.

TT: Wenn ihr Euch ein neues Spiel von der Spieleindustrie wünschen dürftet, wie sollte das aussehen?

JJ: Der Trend, den das Adventure-Genre verzeichnet, geht hin zu schöneren, hochauflösenden Grafiken und Animationen, einer einfachen Bedienung und einer wirkungsvollen Inszenierung der Geschichte. Viel mehr haben sich die Adventures heutzutage aber nicht weiterentwickelt, beispielsweise sind die meisten immer noch strikt linear aufgebaut. Ich würde mir ein Adventure wünschen, das in einer großen Welt spielt, in der die Einwohner ihren täglichen Aufgaben nachgehen und das einem einen großen Handlungsfreiraum lässt, und man auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel kommt.

TT: Seid Ihr der Meinung, dass es aktuell “Adventure-Spiele” auf dem deutschen Markt gibt, die es lohnt zu kaufen? Welche wären das?

JJ: In den letzten Jahren sind gerade von deutschen Entwicklern einige gute Adventures auf den Markt gebracht worden. Neben “The whispererd World” und “The Book of Unwritten Tales” kann ich beispielsweise “A new beginning” empfehlen.

TT: Was sollte ein zukünftiger Patrimonium-Spieler mitbringen?

JJ: Spaß und Motivation am Knobeln, etwas Humor,  Durchhaltevermögen und optional Kenntnisse einiger alten Adventure-Spiele.

 

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  • chef-tentakel: Ja, leider zwingt Google einen unter bestimmten Win-Versionen (einige 64bit Systeme und neueres...
  • chef-tentakel: Am besten nochmal versuchen – evtl. als Admin versuchen bzw. zwischendrin neustarten…
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